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Die  Tumor- und Krebsentstehung

Persönliche Erkenntnisse von HP Hubert Vey

Allgemeine Aufklärung:

Eine Krebserkrankung ist nicht ansteckend und man bekommt ihn auch nicht wenn man sich über ihn Informiert, eher das Gegenteil man weiß wo es lang geht!

Die Tumor- bzw. Krebsentstehung beruht auf einer logischen, komplizierten, chronisch - schwachentzündlichen lang anhaltenden Ernährungs- bez. Stoffwechselstörung mit Entsorgungsbehinderung in einem kleinen Gewebebezirk. Dieses wird ausgelöst durch eine vielseitige psychische, physikalische, chemische- toxische und geopathische Einwirkung auf den Menschen.
 
Einen besonderen Einfluß hat dabei auch die Wirbelsäule mit ihren vielen Gelenkstrukturen  und den Bandscheiben. Bei allen bisher Behandelten konnte ich im Segment der Primärkrebs und eine schmerzhafte Veränderung lokalisieren.
Dies wurde bisher noch nicht veröffentlicht. Ich therapiere auch diese Erkenntnis, mit großem Erfolg im Rahmen der Hypvey-Therapie.
Der Mensch besteht aus geschätzten ca. 70 000 000 000 000 (70 Billionen) Zellen. Zellen sind Kleinstlebewesen,  für ihre speziellen Aufgaben bestimmt. Hierzu benötigen sie und somit wir, nahrhafte Lebensmittel und gute Arbeitsbedingungen. Dazu gehören ausreichend frisches Wasser, Nahrung, Schlaf, Wertschätzung und Liebe. Genauso wichtig ist aber auch die Ausscheidung der Zellstoffwechsel Endprodukten, dem Zellkot- und Urin, die sauer und giftig wirken.
Alle Gewebe und somit auch die Gefäße werden vegetativ (ohne unser Bewusstsein) für unwillkürliche Reaktionen wie Angst, Scheck, Ohnmacht, allergische Reaktionen, anpasst an Druckveränderungen und reguliert über den Querschnitt der Gefäße und den Blutdruck
Durch einen meist schockartigen, plötzlichen, unerwarteten und isolatives Ereignis kommt es zu einer krampfartigen Fehlsteuerung über einen längeren Zeitraum, der normalen Gefäßtonisierung. Es kommt dadurch in einem kleinen Gewebebezirk zu anhaltenden, chronischen Abflussstörungen von Zellausscheidungen, deutlicher ausgedrückt des Zellkots.
Das zwischen den Zellen zirkulierende Transportmittel, das interzelluläre Gewebewasser, wichtig für die Ernährung, nimmt auch den Zellkot normalerweise mit auf und transportiert ihn zu den ableitenden  Venen- und Lymphgefäßen.
Durch eine Teilblockade oder ausgelöste Querschnittsverengung der Mikrogefäße, wie oben beschrieben, entsteht zwangsläufig ein Rückstau von Zellkot, also eine verstärkte Verschlackung, Übersäuerung, mit nachfolgenden Stoffwechselstörungen mit  Substanzveränderungen in den Zellen. Bedingt durch die fortwährende Zellteilung der Zellen entstehen so in den nun entstehenden jungen Gewebezellen und deren nachfolgenden Generationen Mangelerscheinungen mit zunehmenden Veränderungen ihrer Organe bis hin zur Zell- und Gewebeentartungen. Aufgrund der verschlechteren Ernährungssituation und Anhäufung von Zellauscheidungsprodukten, dem Zellkot in das Zwischenzellwasser, was zwischen den Zellen zirkuiert, wird die Konzentration der Schlackenstoffen, unter anderem mit linksdrehender Milchsäure, giftigen Gasen und sauren Wasserstoffionen überladen, also einer Übersäuerung des umgebenen Gewebes erreicht. Dies führt zu einer  Blockade der Nervensteuerungssignale sowie  von Nährstoffen, den Botenstoffen und von Steuerungshormonen im Blut. Somit ist ein druckvoller Schutz gegen immunologische Angriffe des Organismus entstanden. Die Zellen geraten dadurch in eine Minderversorgung und können ihren Zellkot nicht mehr abgeben, sie selbst schwellen an, es würde so zur einer Selbstzellvergiftung mit Zerstörung kommen. Diese bedrohten Zellen starten nun einen Selbstrettungsversuch. Sie geben bereits rechtig einen Hilfebotenstoff ab, dieser signalisiert, ich brauche mehr Nahrung.
Die Herzleistung, der Blutdruck werden verstärkt mit dem Ziel einer verstärkten Versorgung- und Gewebereinigung.
Was macht aber der Patient der Arzt? Er senkt künstlich mit Medikamenten die völlig normale Selbstheilungsregulation mit systemschen Medikamenten. Die Herzleistung, und der Blutdruck werden gesenkt damit einen möglichen natürlichen Krebsheilungsvorgang abgebrochen.
Gleichzeitig versuchen die Zellen sich durch die Aufnahme von dem umgebenen bereits belasteten Gewebewasser zu retten. Dabei schwellen sie selbst an zu Tumorzellen. Weil dies gleichzeitig viele Zellen tun, bedrängen sie sich gegenseitig. Die Zwischenzellräume werden noch enger und ihre Blut- und Lymphbahnen noch stärker verengt, oft entsteht sogar eine fühlbare Gewebeschwellung wie im weichen Brustgewebe, ein Tumor der ab einer gewissen Grösse tastbar ist, aber noch kein Krebs sein muss, also nur eine Vorstufe ohne Krebszellenstreuung.
Achtung: Bitte nicht verwechseln mit z.B. einem harmlosen Fettgeschwür oder mit der Ausheilung einer entzündeten Milchdrüse durch Verkalkung.
Ein junger kleiner Tumor hat in der Regel noch keine Krebszellen.
Die bedrohten Zellen in dem nun zunehmend von der Ver- und Entsorgung abgeschnittenen Gewebebereich, droht der Verhungers- und Erstickungstot. Bestimmte Gene im Zellkern  leiten aber vorher die Selbstrettung, durch Veränderungen in den Zellen ein. Durch die Verdünnung der säurebelasteten intrazellulären (in der Zelle) Flüssigkeit sowie der Verdrängung des Zellkots nach aussen aus dem Zentrum des Geschwürs, wird Zeit gewonnen. Dadurch haben diese Zellen Zeit, durch ihre Gene gesteuert, langsam ihre Überlebensstrategie anzupassen. Um nicht sterben zu müssen schalten sie nun um zur Energieversorgung, wie in der Urzeit um, als es auf der Erde noch wenig Sauerstoff gab und sehr schlechte Lebensbedingungen herrschten.  Das Leben mußte sich in deren heutigen Vielfalt erst entwickeln.
Die Tumorzellen können sich in deren Weiterentwicklung verwandeln  zu aktiven Hybridzellen. (doppelte Energie- Gewinnungsmöglichkeit nach Dr. Kremer). Sie stellen sich auf einen geringeren Verbrauch von Sauerstoff, Nahrung und Wasser ein, entziehen aber dem Körper Energie, Kohlenhydrate/ Zucker und andere Stoffe, bemerkbar durch die üblicherweise  geringere Körperkerntemperatur, später deutlich sichtbar durch die Auszehrung, Kachexie. Durch die Absenkung der Körpertemperatur werden  die Enzyme gewächt, die ein funktionelles Immunsystem dringend benötigt. Also der Krebs entwickelt und hat somit weiteren Selbstschutz.  Die zum Überleben notwendige Energie gewinnen die Krebszellen nach ihrer Umschaltung zu Hybridzellen auch von den bereits säuregeschwächten  Nachbarzellen.
Es entsteht zunächst in einem kleinen Gewebebezirk ein Zellenkannibalismus.
Überreste von diesen Nachbarzellen werden  nach aussen zur einer   “Säure- und Abfallhülle” des Krebsgeschwüres verdrängt, unter deren nun verstärktem Schutz  weiteres Wachstum der “entarteten Zellen”, geschützt, unkontrolliert und ungestört vom Immunsystem ablaufen kann. Da die Krebshülle aus Säuren und aus eigenen Gewebeteilen besteht, kann der Krebs nicht vom einem  vorgeschwächten Immunsystem z. B. auch durch die Chemo oder die Bestrahlung erkannt und bekämpft werden. Der Labor - Immunstatus zeigt  kaum Auffälligkeiten im Blut von unbehandleten Patienten.

Benachbarte normale Zellen werden durch diese immer dicker werdende  Säurehülle  zunehmet geschwächt und geschädigt, so dass diese nun leichter für die Krebszellen als Nahrung und zur ihrer Energieversorgung  zur Verfügung stehen. Gleichzeitig werden die Kapillargefäße durch die Anschwellung der Zellen weiter verengt und der Blut- und Lymphfluss wird noch stärker reduziert. Es entsteht eine Stase/Stillstand eine Art Sumpf, (vergleichbar wie ein Eimer Wasser in dem von selbst, grüne Algen entstehen). In diesem Gewebesumpf entsteht eine Entzündung mit  nun weiteren Pilzen, Bakterien, “Genen” Kleinstlebewesen/ Mikroben, die nun ihrerseits eine weitere patholgische Belastung bilden
Im diesem sauren Blut_Gewebemilieu können nach Prof. Dr. Enderlein   Kleinstlebewesen, Mikroben sich höher entwickeln zu gefährlichen Mikroben, Bakterien  und Pilze . Diese sind sichtbar auch in meinem Dunkelfeldmikroskop.
Es ist ein Teufelskreis den es zu stoppen gilt. Auf diesen Entwicklungprozess hat die Hypvey - Therapie mit der Hypvey- Thermie einen starken Einfluss.
Je eher diese verhängnisvolle, fortschreitende Entwicklung sinnvoll entgegen behandelt wird , je besser ist das Ergebnis.
Im diesem sauren Blut und Gewebemilieu können nach Prof. Dr. Enderlein   Kleinstlebewesen, Mikroben sich höher entwickeln zu gefährlichen Mikroben, Bakterien  und Pilze. Diese  sind sichtbar auch in meinem Dunkelfeldmikroskop.
Es ist ein Teufelskreis den es zu stoppen gilt. Auf diesen Entwicklungsprozess hat die Hypvey - Therapie mit der Hypvey- Thermie einen starken Einfluss.
Je eher diese verhängnisvolle, fortschreitende Entwicklung sinnvoll entgegen behandelt wird , je besser ist das Ergebnis

Die sinnvollste Therapie die ichund andere kennen ist im Augenblick Weltweit die
Hypvey- Therapie mit der Hypvey- Thermie. 


Nur wenn der Arzt und ich vertrauensvoll zusammen arbeiten ist ein optimales Ergebnis zu erwarten!

Warum ist die Hypvey - Thermie so wenig bekannt:
 
1. Im Frühstadium ”tut” es dem Patienten nicht weh, der normale Patient reagiert nur
     auf Schmerzen.
2. Die meisten haben leider keine Heilpraktiker-Versicherung und können nicht
     nachvollziehnen selbst finanzelle Mittel aufzuwenden.
3. Diese Therapie wird  von einem Heilpaktiker vertreten und therapiert.
4. Bisher arbeiten leider nur sehr wenige Kliniken und Ärzte mit Heilpraktikern
     zusammen, meist aus Standsdünkel.
5. Deshalb verläuft die Krebserkrankung meist tödlich.
6. Die Gesellschaft ist so vom PR getrimmt, dass nur einem Professor geglaub wird.
7. Die Schulmedizin ist ein lukratives Kartell, mit keinem Interesse an Heilung.
8. Der Krebs  nimmt stark zu, es ist ein riesiges Geschäft für die Gesundheits-
     industrie
 9.  Die nicht optimalen Ärzte Therapien strangulieren die Beeitragszahler.
10. Der Krebspatient erkennt nicht den Ernst seiner Lage und  spart gerne für später für ein neues Auto oder so.
11. Die oft “scheinheiligen Erben”, sind für dei Chemo, die sich dann oft zerstreiten.
12. Die Kassenmedizin ist Politik und hat natürliche Grenzen.
13.  Warum zum Heilpraktiker,da muß  ich es selbst bezahlen .
14.  Die meisten denken: Ganzheitliche Naturmedizin und Schulmedizin ist ein
       Gegensatz, dies muß nicht sein.
15.  Warum wird der ehrenwerde Beruf des Heilpraktiker nicht gebührend anerkannt?
        
Ich freune mich über jede aufrichtige Zusammenarbeit.

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Nochmal bitte zurück!
Merke: Aus den bereits genannten Gründen kommt das Blut mit seinen Abwehrzellen oder der darin enthaltenen Chemotherapie schwer an oder nicht mehr in das Krebsgeschwür und zu den sogenannten Krebsstammzellen im Krebszentrum. Gleichzeitig verändern sich  die schlauen Krebszellen, sie wehren sich und werden immun gegenüber der Chemo. Das heißt sie werden Chemo resistent, sie wird somit wirkungslos und ist dann nutzlos, aber sehr gefährlich. Die Chemo greift nicht nur örtlichen Krebszellen an sondern im gesamten Körper alle Schleimhäute und die innere Organe wie Leber, Nieren, Milz und das Immunsystem und die Blutgefäße, die dann oft zerplatzen oder in den Blutgefäßen Embolien und Blockaden auslösen. Die Blutgefäße sind  die Garanten für unser beständiges Leben.
Gute Venen werden aber dringend gebraucht für natürliche Infusionen z.B. hochdosiert Vitamin C,
die natürliche Chemo, homöopahtische Injektionen, und für den Aktivsauerstoff oder die große Blutwäsche mit med. Ozon!
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Gesunde, kräftige Zellen bieten dem Krebs einen erhöhten Widerstand.
Durch das ständige Krebswachstum werden auch Blutgefäße erreicht und zerstört. Das Blut sickert nun in das äußere Krebsgewebe zwischen die Zellen. Als zusätzlicher Energieträger wird diese Nahrung vom Krebs genutzt. Aufgrund des darin enthaltenen Fibrins und Eisens werden eine “ neue Art von vielen kleinen Blutkanälen gebildet. Diese haben keine Endothelzellen (spezielle Innengefäßzellen) sind ohne elektrische Verbindungen zwischen den Zellen und regulierenden Gefäßmuskeln sowie unterliegen keiner geordneten Struktur. Es entstehen Umgehungswege
(Shunts) wodurch unterversorgte Bereiche entstehen. Dort sterben leider die Krebszellen nicht ab sonder werden in Gegenteil resistenter gegen Chemo, Medikamente oder Strahlen. Denken hierbei an einen Sumpf oder  einen Bachlauf mit seinen Windungen. Dort gibt es in manchen Kurven wenig Austausch mit dem restlichen Wasserfluss.
Dieses komplexe Geschehen kann sich über viele Jahre entwickeln und läuft lange Zeit unbemerkt und schmerzfrei ab. Jedoch vermehren sich die Krebszellen in der Säurehülle unbemerkt. Das Immunsystem hat dadurch zunehmend  weniger Chancen, den Krebs zu bekämpfen. Die Immunzellen sowie die Chemo kommen kaum noch zur Wirkung.

Durch diese Krebsentwicklung wird leider auch die  Abkopplung von unserem Willen, gleich dem Nerven- und  Immunsystem erreicht. Der Krebs ist ab einem gewissen Stadium nicht mehr von uns bewusst  oder  unbewusst beeinflussbar.
Die einzige Therapie mir zu Zeit bekannt ist und noch einen positiven Einfluss hat, ist die starke und sehr gut bekömmliche Hypvey Thermie.

Um wieder Einfluss in diese Krebsautomation zu erhalten, ist die
Hypvey - Therapie mit der Hypvey - Thermie mit ihren ergänzenden Energien das Mittel der Wahl .  Siehe bitte dort.
Sie sollten nun selbst erkennen können, dass der Krebs, wie alles auf der Welt und wir auch selbst, ein bestimmtes Lebensmilieu benötigen. Mit wenigen Krebszellen wird in der Regel unser Immunsystem alleine fertig ohne dass wir dies recht merken. Nehmen diese Krebszellen aber überhand, zerstören sie uns. Durch ihren Hunger zerstören sie lebenswichtige Gefäße und Organe. Ist erst einmal der Krebs entstanden, vermehrt er sich oft schmerzfrei und langsam je nach Lebensalter. Die Erfahrung hat gezeigt, das die einzelnen Krebszellen sich explosionsartig vermehren wenn die Krebshülle  durch eine Operation verletzt wurde oder er mit Chemo behandelt oder bestrahlt wurde und das Immunsystem dadurch nur noch wenig Widerstand leisten kann.
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Glück und ein Schutzengel hat der, bei dem der Chirurg alle Krebszellen entfernen konnte, was leider niemand weiß oder gleich zu seiner Sicherheit direkt nach der OP- Wundheilung  zur Therapie kommen kann, damit das noch intakte Immunsystem mit Hilfe der Hypvey - Thermie das negative Gewebemilieu verändern und die restlichen Krebsnester beseitigen kann.
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Nicht aggressiv.
Diese hier angebotene Hypvey-Therapie mit der Hypvey - Thermie macht den Krebs nicht aggressiv und  beinhaltet alles, was das Krebsmilieu stört und ihm seine Lebensgrundlage entzieht. Dadurch wird zunächst sein Wachstum behindert und er selbst kann wieder vom dem in Form gebrachten Immunsystem bekämpft werden. Gesundes Gewebe wird gleichzeitig beschützt. Das Lymphsystem mit seinen Lymphknoten kann während der Hypvey - Thermie Krebszellen vernichten und eine weitere  Ausbreiten verhindern. Selbst Satellitenmetastasen in der Lunge haben sich nachweislich zurückgebildet und sogar aufgelöst .
Dies alles ohne negativen Nebenwirkungen.
Fazit: Die Hypvey - Therapie ist zur Vorbeugung und Therapie gegen Krebs und andere Erkrankungen bestens geeignet! Nur leider noch wenig bekannt. Die Wahrheit wurde aber schon immer bekämpft und Totgeschwiegen, ja aber sie wird sich durchsetzen.
Nur wirkliche große Charakter können einen Irrtum eingestehen.
Nochmal bitte zurück!
Merke: Aus den bereits genannten Gründen  kommt das Blut mit seinen Abwehrzellen oder der darin enthaltenen Chemotherapie schwer an oder nicht mehr in das Krebsgeschwür und zu den sogenannten Krebsstammzellen im Krebszentrum. Gleichzeitig verändern sich  die schlauen Krebszellen, sie wehren sich und werden immun gegenüber der Chemo. Das heißt sie werden Chemo resistent, sie wird somit wirkungslos und ist dann nutzlos, aber sehr  gefährlich. Zumal die Chemo nicht nur örtlichen Krebszellen angreift sondern im gesamten Körper alle Schleimhäute und innere Organe wie Leber, Nieren, Milz und das Immunsystem und die Blutgefäße schwächen, die dann oft zerplatzen oder in den Blutgefäßen Embolien oder Blockaden auslösen. Die Blutgefäße sind  die Garanten für unser beständiges Leben.
Gute Venen werden dringend für natürliche Infusionen und Injektionen für die Hypvey- Therapie benötigt!
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Gesunde, kräftige Zellen bieten dem Krebs einen erhöhten Widerstand.
Durch das ständige Krebswachstum werden auch Blutgefäße erreicht und zerstört. Das Blut sickert nun in das äußere Krebsgewebe zwischen die Zellen. Als zusätzlicher Energieträger wird diese Nahrung vom Krebs genutzt. Aufgrund des darin enthaltenen Fibrins und Eisens werden eine “ neue Art von vielen kleinen Blutkanälen gebildet. Diese haben keine Endothelzellen (spezielle Innengefäßzellen) sind ohne elektrische Verbindungen zwischen den Zellen und regulierenden Gesäßmuskeln sowie unterliegen keiner geordneten Struktur. Es entstehen Umgehungswege (Shunts) wodurch unterversorgte Bereiche entstehen. Dort sterben leider die Krebszellen nicht ab sonder werden in Gegenteil resistenter gegen Chemo, Medikamente oder Strahlen. Denken hierbei an einen Sumpf oder  einen Bachlauf mit seinen Mäandern . Dort gibt es wenig Austausch mit dem restlichen Wasserfluss.
Dieses komplexe Geschehen kann sich über viele Jahre entwickeln und läuft lange Zeit unbemerkt und schmerzfrei ab. Jedoch vermehren sich die Krebszellen in der Säurehülle unbemerkt. Das Immunsystem hat dadurch zunehmend  weniger Chancen, den Krebs zu bekämpfen. Die Immunzellen sowie die Chemo kommen kaum noch zur Wirkung.

Durch diese Krebsentwicklung wird leider auch die  Abkopplung von unserem Willen, gleich dem Nerven- und  Immunsystem erreicht. Der Krebs ist ab einem gewissen Stadium nicht mehr von uns bewusst  oder  unbewusst beeinflussbar.
Die einzige Therapie mir zu Zeit bekannt ist und noch einen positiven Einfluss hat, ist die starke und sehr gut bekömmliche Hypvey Thermie.

Um wieder Einfluss in diese Krebsautomation zu erhalten, ist die
 Hypvey - Therapie mit der Hypvey - Thermie mit ihren ergänzenden Energien das Mittel der Wahl . Siehe bitte dort.
Sie sollten nun selbst erkennen können, dass der Krebs, wie alles auf der Welt und wir auch selbst, ein bestimmtes Lebensmilieu benötigen. Mit wenigen Krebszellen wird in der Regel unser Immunsystem alleine fertig ohne das wir dies recht merken.   Nehmen diese Krebszellen aber überhand, zerstören sie uns. Durch ihren Hunger zerstören sie lebenswichtige Gefäße und Organe. Ist erst einmal der Krebs entstanden, vermehrt er  sich oft schmerzfrei und langsam je nach Lebensalter. Die Erfahrung hat gezeigt, das die einzelnen Krebszellen sich explosionsartig vermehren wenn die Krebshülle  durch eine Operation verletzt wurde oder er mit Chemo behandelt oder bestrahlt wurde und das Immunsystem dadurch nur noch wenig Widerstand leisten kann.
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Glück oder ein Schutzengel hat der,  bei dem der Chirurg alle Krebszellen entfernen konnte, was leider niemand weiß oder gleich zu seiner Sicherheit direkt nach der OP zur Hypvey – Therapie  kommt, damit das noch intakte Immunsystem mit Hilfe der Hypvey - Thermie die restlichen Krebsnester beseitigen kann.
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Nicht aggressiv.

Diese hier angebotene Hypvey-Therapie mit der Hypvey - Thermie macht den Krebs nicht aggressiv und  beinhaltet alles, was das Krebsmilieu stört und ihm seine Lebensgrundlage entzieht. Dadurch wird zunächst sein Wachstum behindert und er selbst kann wieder vom dem in Form gebrachten Immunsystem bekämpft werden. Gesundes Gewebe wird gleichzeitig beschützt. Das Lymphsystem mit seinen  Lymphknoten kann während der Hypvey - Thermie Krebszellen vernichten und eine weitere  Ausbreiten verhindern. Selbst Satellitenmetastasen in der Lunge haben sich nachweislich  zurückgebildet und sogar aufgelöst.
Dies alles ohne negative Nebenwirkungen.
Fazit:
: Die Hypvey - Therapie ist zur Vorbeugung und Therapie gegen Krebs und andere Erkrankungen bestens geeignet! Nur leider wenig bekannt. Die Wahrheit wurde aber schon immer bekämpft und Totgeschwiegen, ja aber sie wird sich durchsetzen.
 
Es braucht Zeit einen medizinischen Irrtum zuerkennen
Nur wirkliche große Charakter können einen Irrtum eingestehen.

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                                                Vorbeugung

Mit dieser Aufklärung möchte ich unnötige Angst nehmen und den Betroffenen Hoffnung geben, einen guten Kampf auf zu nehmen.

Eugen Roth formulierte:       
Aber seinen wir doch ehrlich, solange wir leben,
ist das Leben lebensgefährlich.

Sind Sie nicht auch überzeugt, dass wir ein Großteil unseres Lebens selbst bestimmen können und sollten!!!
Vorsorgeuntersuchungen sollte man kennen und durchführen lassen auch bei einem entsprechenden Heilpraktiker. Die beste Vorsorge ist die das Veränderen im und am Körper wahrgenommen werden und mit einem Heilprakter besprochen werden.
Eine rechtzeitige Untersuchung ist  preiswert und kann lebensrettend sein.


Meine Praxis ist unter anderem darauf eingerichtet, viele Tumor- und Krebsarten möglichst frühzeitig zu erkennen und geeignete biologische Gegenmaßnahmen einzuleiten, für wenig Geld.
Ist das Untersuchungsergebnis positiv, weiss man meist nicht, wo sich das Krebsgeschwür genau befindet.

Bei der Hypvey-Therapie spielt es keine Rolle wo der Krebs entsteht, weil diese Therapie den gesamten Körper beeinflusst und entgiftet und das Immunsystem den Krebs angreift, egal wo er sich befindet.

Ist der Krebs bereits schmerzhaft oder sind Funktionsausfälle aufgetreten, empfehle ich zur genaueren Diagnostik Fachärzte mit der entsprechenden Medizintechnik aufzusuchen, um auch  eine notwendige Operation durchführen zu lassen. Ich empfehle vor der OP die Hypvey - Therapie,  da der Operateur dann die Gwewbe - Krebsgrenze leichter erkennen kann und somit schonender operieren kann.

Bei einer positiven  Diagnose sollte bald gehandelt werden, aber ohne Panik. Niemand kann Sie zu einer eiligen Therapie zwingen. In Kliniken werden Sie oft zu schnellen Handlungen veranlasst. Dort müssen Sie vor jeder Maßnahme unterschreiben. Lesen Sie alles drei mal in Ruhe durch.
Unterschreiben Sie erst wenn Sie sich über die Tragweite der Unterschrift bewust sind. Unzähligen hat man Verstrechungen oder Aussagen gemancht, die nicht eingehalten werden Konnten.

Nochmal  zurück!

Merke: Aus den bereits genannten Gründen, nach “anfänglichen Erfolgen”   kommt das Blut mit seinen Abwehrzellen oder der darin enthaltenen Chemotherapie schwer, oder nicht in das Krebsgeschwür und zu den sogenannten Krebsstammzellen im Krebszentrum. Gleichzeitig verändern sich die schlauen Krebszellen.
Sie  wehren sich und werden immun gegenüber der Chemo. Das heißt sie werden Chemo resistent, sie wird somit wirkungslos und nutzlos, aber gefährlich. Zumal die Chemo bisher nicht nur die örtlichen Krebszellen angreift sondern im gesamten Körper alle Zellen vorallem alle Schleimhäute wie im Mund, Nase, Verdauungskanal, Scheide und inneren Organe wie Lunge, Leber, Nieren, Milz bis zum Organversagen und zusätzlich vorallem das Immunsystem mit  den Blutgefäßen. Diese schwächeln,  dann  zerplatzen sie oft zum Blutsturz oder es bilden  sich  Embolien oder Blockaden. 
Die Blutgefäße sind die Garanten für unser beständiges Leben.
Gute Venen werden aber dringend für natürliche Infusionen und Injektionen  für die Hypvey- Therapie benötigt!
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Gesunde, kräftige Zellen bieten dem Krebs einen erhöhten Widerstand. Deshalb brauchen diese eine besondere Nahrungergänzung die Sie über mich beziehen sollten.
Durch das ständige Krebswachstum werden auch Blutgefäße erreicht und zerstört. Das Blut sickert nun in das äußere Krebsgewebe zwischen die Zellen. Als zusätzlicher Energieträger wird diese Nahrung vom Krebs genutzt. Aufgrund des darin enthaltenen Fibrins und Eisens werden eine “ neue Art von vielen kleinen Blutkanälen  gebildet. Diese haben keine Endothelzellen (spezielle Innengefäßzellen) sind ohne elektrische Verbindungen zwischen den Zellen und regulierenden Gefäßmuskeln sowie unterliegen keiner geordneten Struktur. Es entstehen Umgeungswege (Shunts) wodurch unterversorgte Bereiche entstehen. Dort sterben leider die Krebszellen nicht ab sonder werden in Gegenteil resistenter gegen Chemo, Medikamente oder Strahlen. Denken Sie hierbei an einen Sumpf oder einen Bachlauf mit seinen vielen Windungen. Dort gibt es in manchen Kurven keinen Austausch mit dem restlichen Wasserfluss.
Dieses komplexe Geschehen kann sich über viele Jahre entwickeln und läuft lange Zeit unbemerkt und schmerzfrei ab. Jedoch vermehren sich die Krebszellen in der Säurehülle unbemerkt. Das Immunsystem hat dadurch zunehmend  weniger Chancen, den Krebs zu bekämpfen. Die Immunzellen sowie die Chemo kommen kaum noch zur Wirkung.

Durch diese Krebsentwicklung wird leider auch die  Abkopplung von unserem Willen, gleich dem Nerven- und  Immunsystem erreicht. Der Krebs ist ab einem gewissen Stadium nicht mehr von uns bewusst  oder  unbewusst beeinflussbar.
Deshalb sind auch Geistheilungen in der Schweiz oder Wundermittel  nicht mehr nicht möglich.
Die einzige Therapie mir zu Zeit bekannt ist und noch einen positiven Einfluss hat, ist die starke und sehr gut bekömmliche Hypvey Thermie, vorausgesetzt sie ist noch voll einsetzbar.

Um wieder Einfluss in diese Krebsautomation zu erhalten, ist die
 Hypvey - Therapie mit der Hypvey - Thermie mit ihren ergänzenden Energien das Mittel der Wahl . Siehe bitte dort.
Sie sollten nun selbst erkennen können, dass der Krebs, wie alles auf der Welt und auch wir selbst, ein bestimmtes Lebensmilieu benötigen. Mit einzelen Krebszellen wird in der Regel unser Immunsystem alleine fertig ohne dass wir dies recht merken.  Nehmen diese Krebszellen als Gewebe überhand, zerstören sie uns.
Durch ihren Stoffwechsel, Hunger zerstören sie lebenswichtige Gefäße und Organe. Ist erst einmal der Krebs entstanden, vermehrt er  sich oft schmerzfrei und langsam je nach Lebensalter. Die Erfahrung hat gezeigt, das die einzelnen Krebszellen sich explosionsartig vermehren wenn die Krebshülle  durch eine Punktion, Operation verletzt wurde oder er mit Chemo behandelt oder bestrahlt wurde und das Immunsystem dadurch nur noch wenig Widerstand leisten kann.
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Glück und oder ein Schutzengel hat der,  bei dem der Chirurg alle Krebszellen entfernen konnte, was in der Regel zu einer Heilung führen kann, was leider niemand weiß. Zur seiner Sicherheit sollte man direkt nach der OP zur Therapie kommt, damit das noch intakte Immunsystem mit Hilfe der Hypvey - Thermie die restlichen Krebsnester beseitigen kann.
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Nicht aggressiv.
Diese hier angebotene Hypvey-Therapie mit der Hypvey - Thermie macht den Krebs nicht aggressiv und beinhaltet alles, was das Krebsmilieu stört und ihm seine Lebensgrundlage entzieht. Dadurch wird zunächst sein Wachstum behindert und er selbst kann wieder vom dem in Form gebrachten Immunsystem bekämpft werden. Gesundes Gewebe wird gleichzeitig beschützt. Das Lymphsystem mit seinen Lymphknoten kann während der Hypvey - Thermie Krebszellen vernichten und eine weitere  Ausbreiten verhindern. Selbst Satellitenmetastasen in der Lunge haben sich nachweislich  zurückgebildet und sogar aufgelöst .
Dies alles ohne negativen Nebenwirkungen.

Fazit: Die Hypvey - Therapie ist zur Vorbeugung und  Therapie gegen Krebs und andere Erkrankungen bestens geeignet!  Nur leider noch wenig bekannt. Die Wahrheit wurde aber schon immer bekämpft und Totgeschwiegen, ja aber sie wird sich durchsetzen.
Nur wirkliche große Charakter können einen Irrtum eingestehen.
Nochmal  bitte zurück!
Merke: Aus den bereits genannten Gründen kommt das Blut mit seinen Abwehrzellen oder der darin enthaltenen Chemotherapie schwer an oder nicht mehr in das Krebsgeschwür und zu den sogenannten Krebsstammzellen im Krebszentrum. Gleichzeitig verändern sich  die schlauen Krebszellen, sie wehren sich und werden immun gegenüber der Chemo. Das heißt sie werden Chemo resistent, sie wird somit wirkungslos und ist dann nutzlos, aber sehr  gefährlich. Zumal die Chemo nicht nur örtlichen Krebszellen angreift sondern im gesamten Körper alle Schleimhäute und innere Organe wie Leber, Nieren, Milz und das Immunsystem und die Blutgefäße schwächen, die dann oft zerplatzen oder in den Blutgefäßen Embolien oder Blockaden auslösen. Die Blutgefäße sind  die Garanten für unser beständiges Leben.
Gute Venen werden dringend für natürliche Infusionen und Injektionen für die Hypvey- Therapie benötigt!
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Gesunde, kräftige Zellen bieten dem Krebs einen erhöhten Widerstand.
Durch das ständige Krebswachstum werden auch Blutgefäße erreicht und zerstört. Das Blut sickert nun in das äußere Krebsgewebe zwischen die Zellen. Als zusätzlicher Energieträger wird diese Nahrung vom Krebs genutzt. Aufgrund des darin enthaltenen Fibrins und Eisens werden eine “ neue Art von vielen kleinen Blutkanälen  gebildet. Diese haben keine Endothelzellen (spezielle Innengefäßzellen) sind ohne elektrische Verbindungen zwischen den Zellen und regulierenden Gesäßmuskeln sowie unterliegen keiner geordneten Struktur. Es entstehen Umgehungswege (Shunts) wodurch unterversorgte Bereiche entstehen. Dort sterben leider die Krebszellen nicht ab sonder werden in Gegenteil resistenter gegen Chemo, Medikamente oder Strahlen. Denken hierbei an einen Sumpf oder einen Bachlauf mit seinen Mäandern . Dort gibt es wenig Austausch mit dem restlichen Wasserfluss.
Dieses komplexe Geschehen kann sich über viele Jahre entwickeln und läuft lange Zeit unbemerkt und schmerzfrei ab. Jedoch vermehren sich die Krebszellen in der Säurehülle unbemerkt. Das Immunsystem hat dadurch zunehmend  weniger Chancen, den Krebs zu bekämpfen. Die Immunzellen sowie die Chemo kommen kaum noch zur Wirkung.

Durch diese Krebsentwicklung wird leider auch die  Abkopplung von unserem Willen, gleich dem Nerven- und  Immunsystem erreicht. Der Krebs ist ab einem gewissen Stadium nicht mehr von uns bewusst  oder  unbewusst beeinflussbar.
 
Die einzige Therapie mir zu Zeit bekannt ist und  einen positiven Einfluss hat, ist die starke und sehr gut bekömmliche Hypvey- Therapie mit der anschliessenden Hypvey Thermie.

Um wieder Einfluss in diese Krebsautomation zu erhalten, ist die
 Hypvey - Therapie mit der Hypvey - Thermie mit ihren ergänzenden Energien das Mittel der Wahl . Siehe bitte dort.
Sie sollten nun selbst erkennen können, dass der Krebs, wie alles auf der Welt und wir auch selbst, ein bestimmtes Lebensmilieu benötigt. Mit wenigen Krebszellen wird in der Regel unser Immunsystem alleine fertig ohne das wir dies merken.  
Nehmen diese Krebszellen aber überhand, zerstören sie uns. Durch ihren Hunger zerstören sie lebenswichtige Gefäße und Organe. Ist erst einmal der Krebs entstanden, vermehrt er  sich oft schmerzfrei und langsam je nach Lebensalter. Die Erfahrung hat gezeigt, das die einzelnen Krebszellen sich explosionsartig vermehren wenn die Krebshülle  durch eine Operation verletzt wurde oder er mit Chemo behandelt oder bestrahlt wurde und das Immunsystem dadurch nur noch wenig Widerstand leisten kann.
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Glück oder ein Schutzengel hat der,  bei dem der Chirurg alle Krebszellen entfernen konnte, was leider niemand weiß oder gleich zu seiner Sicherheit direkt nach der OP zur Hypvey – Therapie kommt, damit das noch intakte Immunsystem mit Hilfe der Hypvey - Thermie die restlichen Krebsnester beseitigen kann.
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Nicht aggressiv.
Diese hier angebotene Hypvey-Therapie mit der Hypvey - Thermie macht den Krebs nicht aggressiv und beinhaltet alles, was das Krebsmilieu stört und ihm seine Lebensgrundlage entzieht. Dadurch wird zunächst sein Wachstum behindert und er selbst kann wieder vom dem in Form gebrachten Immunsystem bekämpft werden. Gesundes Gewebe wird gleichzeitig beschützt. Das Lymphsystem mit seinen Lymphknoten kann während der Hypvey - Thermie Krebszellen vernichten und eine weitere  Ausbreiten verhindern. Selbst Satellitenmetastasen in der Lunge haben sich nachweislich  zurückgebildet und sogar aufgelöst.
Dies alles ohne negative Nebenwirkungen.
Fazit: Die Hypvey - Therapie ist zur Vorbeugung und  Therapie gegen Krebs und andere Erkrankungen bestens geeignet!  Nur leider noch wenig bekannt. Die Wahrheit wurde aber schon immer bekämpft und Totgeschwiegen, ja aber sie wird sich durchsetzen.
Nur wirkliche große Charakter können einen Irrtum eingestehen.
snahme Ihr Einverständnis zur Untersuchung und Therapie unterschreiben weil alles gefährlich ist. Meist ist zu lesen, dass die Kliniktherapien mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sind. Lesen Sie alles in Ruhe durch und denken Sie vor der Unterschrift nach. Vor allem informieren Sie sich bei unterschiedlichen Einrichtungen über alle Therapiemöglichkeiten. Das Angebot ist überschaubar. Die wenigsten Menschen können nach der Krebsdiagnose vor lauter Angst  klar denken oder überlegt handeln. Nur wer sich vorher schon  mit dem Thema beschäftigt hat bleibt gelassen. 

Bei der Hypvey-Therapie mit der Hypvey-Thermie spielt es keine Rolle, wo sich ein Tumor oder Krebs gebildet hat, da der eigene Körper mit seinem Immunsystem in die Lage versetzt wird, sich selbst zu helfen. Das Immunsystem hat uns schon tausende von Jahren richtig unterstützt, sonst gäbe es uns heute alle nicht mehr.
Unser Unbewusstes ist klüger und stärker, als unser Verstand!
Deshalb setze ich für das Unbewusste auch die Heil- Hypnose - Therapie mit ein. Achten Sie bei Ihren Entscheidungen auf Ihr “ Bauchgefühl ”!
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Meine eigne Heilung

Eigene Erfahrungen von Februar 2006:
Obwohl ich keine Probleme kannte, hatte ich Dickdarmkrebs und entdeckte dies zufällig durch meinen durchgeführten Früh- Erkennungstest M2 PK .Dieses Ergebnis wurde 2 x durch Ärzte bestätigt.
Ohne einen Klinikaufenthalt, Operation, Chemo, Bestrahlung, Kur und auch ohne eine Krankschreibung wurde ich durch die Hypvey - Therapie - und Thermie  wieder gesund. Genau 17 Tage haben Kolleginnen und ich mich selbst  behandelt. Mein Immunsystem  schaffte es, den beginnenden Dickdarmkrebs zu stoppen und mich wieder zu heilen. Danach war ich, und  bin noch immer durch die Hypvey-Therapie,  mit deren positiven Nebenwirkungen, wie andere sagen ein “ Energiebündel ”.
Meine Blutwerte hatten sich so ganz nebenbei dabei optimiert.
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Meine  Vorsorge - Untersuchungen sind brandaktuell und nicht die selbigen, die es normalerweise beim Arzt “kostenlos” über die gesetzlichen Krankenkassen gibt. Als Heilpraktiker ist es mir möglich, schneller und  zu reagieren, als Ärzte in unserem Krankensystem, wo erst alles ein Genehmigungsverfahren durch laufen muss.
Beispielsweise ist die Darmuntersuchung die Standard - Stuhluntersuchung auf okkultes(verstecktes) Blut, eine sehr ungenaue Methode mit nur ca. 30 - 40% Erkennungswahrscheinlichkeit. Dabei muss der Krebs, ein Darmgeschwür oder ein Polyp mindestens so gross sein, dass es bereits blutet. Heute ist dieses Verfahren veraltet, wird aber immer noch von den Kassen bezahlt.

Bei meiner durchgeführten Methode der M2 PK - Test wird bereits eine erhöhte Zellteilungsrate im Darm erkannt, ein bestimmtes Enzym wird dabei vermehrt freigesetzt und gemessen. Die unangenehme, aufwendige und risikohafte Koloskopie ist zwar in der Erkennung gut, vorausgesetzt  der Darm ist optimal gereinigt erkennung bis ca. 90-95 %, besitzt aber keinerlei Aussagekraft auf die für uns lebenswichtige Zusammensetzung der Darmbakterien oder Darmflora, jüngstes Beispiel EHEG.
Die normale Darmbaktierienflora  ist zur Vitaminversorgung, für den Schutz des Darmes und für das lebenserhaltende Immunsystem, das zu ca. 80% von einem gesunden Darm abhängt, lebenswichtig.

Deshalb ist meine angebotene Darmsanierung mit Laboruntersuchung und evtl. Darmpilzreduzierung mit Antipilzmittel und der Colon-Hydro-Therapie (gründlichste, hygienische Dickdarmreinigung mit Dünndarmbeeinflussung) mit der anschliessenden Darm- Ozonbehandlung zur Entlastung von schädlichen Pilzen, Bakterien und Parasiten sowie  zur Regeneration von Darm und Leber, der Hammer. Mit anschliessender Stärkung für einen gesunden Darmbakterienaufbau mit den entsprechenden ausgesuchten Bakterien ist diese Behandlung  durch nichts anderes zu topen. Mit den geeigneten Bakterien, Vitaminen und Hilfsstoffen wird der Darm wieder schnell regeneriert.
Auch dem Dickdarm- und Prostatakrebs wird durch diese Darmsanierung vorgebeugt und zusätzlich ein wichtiger Beitrag für die Psyche geleistet.
Nach meinen medizinischen Gesichtspunkten ist dies der Goldstandard
( die beste und günstigste Therapie) für Ihre Gesundheit.
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Achtung: Nach Koloskopie mit Gewebeentfernung bei positivem Befund, oder einer Operation besteht immer die Gefahr einer Krebszellenstreuung nach einiger Zeit mit nachfolgender Metastasenbildung. Es gibt keine örtliche Krebserkrankung sonder immer auch eine Krebspersönlichkeit, also ist eine Ganzheitliche biologische Therapie immer erforderlich!
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Lungenmetastasen,
oder Spätkrebse vor allem in der Lunge entstehen meist  durch die vorhandene durchlebte innere Angst.
Wie sagt doch der Volksmund: “ Da bleibt einem vor Angst die Luft weg ”. Ohne ausreichende Durchblutung und Sauerstoff entsteht Krebs. Bedingt durch die Angstübertragung vom entsprechenden Gehirnareal in eine Gefäßverkrampfung in die Lunge. Nach Dr. Hamer und auch meiner allgemeinen Erfahrung.
            
Bei einer rechtzeitigen Erkennung habe ich schon oft bewiesen, dass es mir möglich ist, einen beginnenden Krebs zu heilen und in anderen Krebsstadien überraschend positive Ergebnisse zu erzielen!
Vorsorge:
Fragen Sie mich nach weiteren Vorsorge- Untersuchungen von
Prostata,                                    Lunge
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Nieren,                                      Unterleib,
Brust 

Erste Hinweise kann eine spezielle Stuhl- und Blutuntersuchung liefern, kombiniert mit der naturkundlichen Harnschau, der Eiweißuntersuchung
C.E.I.A. oder der Blutdunkelfelddiagnostik in meiner Praxis. Durch diese Früherkennung kann bereits ein beginnender Krebs mit meiner Behandlung und  mit Unterstützung der Schulmedizin zu einer normal heilbaren Erkrankung
werden.

Auch in späteren Stadien und auch bei anderen Erkrankungen ist die Hypvey - Therapie mit der Hypvey - Thermie  eine der wirksamsten Therapien zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität und sollte immer in Erwägung gezogen werden -  und dies alles mit  keinen bekannten negativen Nebenwirkungen!

Nähres unter :
Tel. 06658-1244

 

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