Medizinische Behandlung:


“Nicht der Arzt heilt, sondern die Natur.”

“Es sollte verboten und streng bestraft werden, den Krebs durch Schneiden, Brennen, Ätzen und anderen henkerischen Peinigungen zu vertreiben.”

Paracelsus
1493 - 1541

Gilt dies heute noch?

Die schulmedizinische - oder klassische Behandlung -
Wird meist in grossen Kliniken mit sehr fleissigen aber gestressten Mitarbeitern und  mit vielen anderen nicht aufbauenden Patienten durchgeführt und birgt leider die Gefahr teils massiver Nebenwirkungen -
Sie besteht im Wesentlichen  aus Operation, Bestrahlung, Chemo und Hormonbehandlung, je nach Krebsart. Schon mit dem Verdacht beginnt eine Tortur für den Patienten durch die verschiedenen Untersuchungen und dem Warten auf die Untersuchungsergebnisse. Bereits durch die erste vorläufige Diagnose eines Tumors mit den dadurch neu primär ausgelösten massiven Lebensängsten entwickeln sich möglicherweise neue Mikro- Gefässverkrampfungen und dadurch neue kleinste Gewebestauungen, die zu neuen Tochtergeschwülsten, den sogenannten späteren Metastasen führen können.

Diese entwickeln sich erfahrungsgemäss vorrangig in dem “Angstorgan”, der  Lunge. Ein Sprichwort sagt: “ Da bleibt einem vor Angst die Luft weg! ” Durch die Erkrankung entstehen oft auch Metastasen: Leidet hauptsächlich das Selbstwertgefühl entstehen sie in den Knochen. Entsteht hauptsächlich Existenzangst wird die Leber betroffen sein. Entsprechend den zuvor genannten Organen bilden sich dort vorrangig Metastasen. Diagnostisch sind diese Gewebeveränderungen, die Metastasen erst wiederum meist in einigen Wochen bis Monaten oder gar nach Jahren erkennbar. Man spricht dann von der gefährlichen zweiten Welle. Die Zeitdauer bis deren  Ausbruch wird von der persönlichen Lebensqualität, der Ernährung, den äusseren und inneren Belastungen, dem Blutdruck und vor allem dem Immunsystem bestimmt und der Behandlung bestimmt.
Deshalb muss alles daran setzt werden, dass diese zweite tödliche Welle nicht ausbricht durch die Hypvey- Therapie mit der Hypvey - Thermie, angewendet an besten direkt nach der Operation. Nur hier ist das Problem, der Patient erfährt nichts von den behandelten Ärzten, teil weil sie es selbst nicht wissen und wissen wollen.

Nach der Lokalisierung einer bösartigen Gewebeveränderung wird meist sehr schnell versucht, diese operativ zu entfernen, allerdings mit dem Risiko einer Krebszellen - Streuung mit Vermehrung durch die Metastasen (Tochtergeschwülsten) .

Um diese Streuung zu vermeiden und zu bekämpfen ist die Chemotherapie  entwickelt worden, mit leider nur geringen Dauervorteilen für den Betroffenen. Nun ist die gut verträgliche biologische Hypvey-Therapie hinzu gekommen. Ist es vielleicht sinnvoll, beide Therapien miteinander zu kombinieren und dadurch auch für den mit Chemotherapie behandelten Patienten bessere Ergebnisse zu erzielen mit geringeren Mengen an Chemo und Nebenwirkungen, besonders in Bezug auf die Lebensqualität.

Für den Patienten ist es zunächst schwer nachvollziehbar, dass er neben einer umfangreichen Behandlung durch spezialisierte Ärzte, vor und nach der Krankenhausbehandlung zusätzlich noch eine biologische Therapie durchführen soll. Zu Bedenken ist jedoch, dass Krebs nicht, wie die  Schulmedizin vorgibt auf einzelne Organe begrenzt ist, sondern eine ganzheitliche Erkrankung darstellt.
Er beginnt zunächst in einem Organ und breitet sich dann generell mit und durch die Behandlung auf den ganzen Körper aus, weil zur Krebsentstehung ein gewisses Körpermilieu erforderlich ist was noch durch die Schulmedizinische Behandlung gefördert wird. Dieses Krebsmilieu kann nur durch eine ganzheitliche Therapie, wie mit der Hypvey-Therapie, positiv beeinflusst und dadurch dem Krebs die Energie und seine Lebensgrundlage entzogen werden.

Hierüber sollte man nachdenken und eigenverantwortlich für sich selbst entschieden!
Die Hypvey-Therapie mit dem künstlichen Heilfieber der Hypvey-Thermie  ist wohl die  beste Vor - und Nachsorge
Die Devise lautet: Eigenverantwortung übernehmen.

 

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